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Suchergebnisse für „Hamburg“

Folgende 9 Projekte passen zu Ihrer Suchanfrage „Hamburg“:

Hamburg „Quartier Sachsentor“

Business Improvement District

Grundeigentümer und Gewerbetreibende haben sich mit der lokalen Verwaltung zur Erhaltung und Stärkung des Einzelhandelsstandorts Sachsentor zusammengeschlossen. So konnten sie sich gemeinsam für unterschiedliche Maßnahmen engagieren, die zur Verbesserung der Attraktivität und der Wettbewerbsfähigkeit der Fußgängerzone beitragen. Es entstand ein attraktives Stadtzentrums für Gewerbetreibende, Kunden und Bewohner.

Bild: Logo des BID Sachsentor

Hamburg „Harburger Binnenhafen“

Revitalisierung eines Hafenstandortes

Der Harburger Binnenhafen befindet sich seit den 1960er Jahren in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Zunächst wurden Betriebsflächen und Produktionshallen aufgegeben. Seit 1990 wird jedoch planmäßig die Revitalisierung des Stadtteils betrieben. Auf Brachflächen und in leeren Gebäuden entsteht mittlerweile eine „Mischung neuen Typs“ mit Wohnen, Arbeiten und Freizeit.

Bild: Neubebauung am Harburger Hafen

Hamburg „Ökologische Siedlung Braamwisch“

Solares Bauen und Abwasservermeidung

Im Pilotvorhaben "Solarprojekt Karlshöhe" entstand die Ökologische Siedlungseinheit Braamwisch aus 38 Reihenhäusern, die im Rahmen eines insgesamt hohen ökologischen Standards u.a. einen Schwerpunkt im sparsamen Umgang mit Wasser hat.

Bild: Wohnhof mit Teich

Hamburg, Dulsberg „Kulturhof“

Kulturzentrum im Stadtteil

In neu errichteten Räumlichkeiten der Gesamtschule „Alter Teichweg“ entstand der Kulturhof Dulsberg als Kulturzentrum für den Stadtteil. Er bietet Räume, die kostenfrei für soziokulturelle Veranstaltungen genutzt werden können. Die Koordination übernimmt ein Stadtteilbüro.

Als zusätzliches Angebot wurde ein Lesecafé eingerichtet, das auch außerhalb der Schulzeiten zugänglich ist.

Bild: Fahne des Kulturhofs

Hamburg, Karolinenviertel / Schanzenviertel „Alter Schlachthof“

Neue Jobs durch Schlachthof-Umbau

Durch den Umbau der ehemaligen Rinderschlachthalle wurde das Stadtteil- und Existenzgründungszentrum ETAGE 21 geschaffen. Weiterhin entstand eine neue Fußwegverbindung zu den angrenzenden Stadtquartieren und das Musikhaus St. Pauli.

Bild: Kopfseite der ehemaligen Rinderschlachthalle

Hamburg, Lurup „KiFaZ“

Familienfreundliche Stadtteilentwicklung

Ein Kinder- und Familienzentrum des Kinderschutzbundes wurde zur Anlaufstelle für Eltern und Kinder sowie zum Nachbarschaftstreffpunkt in einer Großwohnsiedlung. Damit trägt es maßgeblich zur sozialen Stabilisierung und Erneuerung des Stadtteils bei.

Bild: KiFaZ Hofansicht

Hamburg, St. Pauli „Parkhaus Pinnasberg“

Integratives und ökologisches Wohnen mit Elbblick

In Hamburg entstand in einem elfgeschossigen Gebäude mit Passivhausstandard ein multikulturelles Wohnprojekt für 40 Menschen im Alter von 4 bis 90 Jahren. Die Art der Bebauung ermöglichte darüber hinaus die Anlage eines Stadtteilparks im dicht besiedelten St. Pauli.

Bild: Hausansicht mit Garten

Hamburg, Wilhelmsburg „Stadtteil rückt ans Wasser“

Struktureller Wandel vernachlässigter Gebiete durch Stadtumbaumaßnahmen

Der Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg steht vor der Herausforderung, den strukturellen Wandel vom ehemaligen Hafen- und Industriestandort zum hochwertigen Dienstleistungs-, Wohn- und Freizeitstandort zu gestalten. Aufgegebene und untergenutzte Hafen- und Industrieflächen in Wasserlage stellen dabei ein besonderes Potenzial dar. Im Rahmen verschiedener, vorwiegend investiver, Maßnahmen ist es gelungen, die wasserseitigen und teilweise unzugänglichen Entwicklungspotentiale für eine touristische, freizeitbezogene und gewerbliche Nutzung zu erschließen.

Bild: Nachtaufnahme eines neuen beleuchteten Stegs

Hamburg, Wilhelmsburg „Gewerbeateliers in einer ehemaligen Margarine-Fabrik“

Umnutzung von Gewerbebrachen

Der Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg steht vor der Herausforderung, den strukturellen Wandel vom ehemaligen Hafen- und Industriestandort zum hochwertigen Dienstleistungs-, Wohn- und Freizeitstandort zu gestalten. Aufgegebene und untergenutzte Hafen-, Gewerbe- und Industrieflächen in Wasserlage stellen dabei ein besonderes Potenzial für die Stadtentwicklung dar. Die Umnutzung einer ehemaligen Margarinefabrik zu Gewerbeateliers für Kulturschaffende und Existenzgründer erweist sich als eine erfolgreiche Strategie, neue Bewohnergruppen und neue Arbeitsplätze durch Umnutzung des Bestands zu gewinnen.

Bild: Innenaufnahme Atelier