Folgende 34 Projekte passen zu Ihrer Suchanfrage „Stadtzentrum/Stadtteilzentrum“:
Alsdorf „Anna-Park“ |
Image prägender, innerstädtischer Park auf "Altlastdeponie"Im Rahmen der Wiedernutzung einer innerstädtischen Zechenbrache wurden die vorgefundenen Altlasten (Boden-Verunreinigungen) an Ort und Stelle behandelt und eingekapselt. Auf der Abdeckung wurde ein neues Stadtquartier mit einem großen, hochwertig gestalteten Park angelegt, der das neue Areal und die angrenzenden Quartiere aufwertet und zugleich zur Freiraumvernetzung beiträgt. |
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Bad Dürkheim „InnenStadtEntwicklungs-Fonds“ |
Beratungs- und FinanzierungsinstrumentDer InnenStadtEntwicklungs-Fonds (ISE-Fonds) ist ein Beratungs- und Finanzierungsinstrument das mit finanziellen Anreizen der öffentlichen Hand privates Kapital für die Innenstadtentwicklung in Bad Dürkheim mobilisiert. Er dient zur Sicherung des Erscheinungsbildes der historisch geprägten Innenstadt und ihrer Funktionen mit Handel, Dienstleistung, Gastronomie und Wohnen. |
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Bernkastel-Kues „Stärkung der Innenstadt“ |
Öffentlich-private EntwicklungsagenturZur Aufwertung der Innenstadt wurde eine Entwicklungsagentur gegründet. Das Projekt verfolgt den Ansatz durch das Engagement privater Akteure, die Attraktivität der Innenstadt zu stärken und langfristig zu stabilisieren. Es wurden unterschiedliche Projekte zur Stadtentwicklung umgesetzt. |
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Bocholt „Spieltextour“ |
Spielen in der InnenstadtZur Attraktivitätssteigerung der Bocholter Innenstadt wurde in einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren ein Spielraumkonzept erarbeitet. Dadurch konnten neue, vielfältige Räume und Einrichtungen für Spiel, Bewegung, Kommunikation und Kunst geschaffen werden. |
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Bochum „Bermuda3Eck“ |
Immobilien- und StandortgemeinschaftEine Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) betreibt die Aufwertung des "Bermuda3Eck" genannten Stadtquartiers. Mit den ISG-Strukturen entstand aus lockeren und einzelfallbezogenen Formen der Zusammenarbeit eine verbindliche und nachhaltige Kooperationen. |
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Bonn, Dransdorf-West „Mörikestrasse“ |
Ganzheitlicher Umbau einer GroßwohnsiedlungIm Zuge der Stadtteilerneuerung wird eine Großwohnsiedlung saniert. In der ersten Bauphase wurden mehrere Wohnblocks behutsam umgebaut und der Rückbau eines Hochhauses, der aufgrund zu hoher Erneuerungskosten beschlossen wurde, schuf städtebaulich die Möglichkeit eine Reihenhaus-Neubebauung und einen verbindenden Platz zu integrieren. |
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Bremen „mobil.punkt“ |
Car-Sharing-Stationen im öffentlichen StraßenraumIn Bremen bringen sogenannte „mobil.punkte“ ÖPNV, Car-Sharing, Fahrrad und auch Taxi kundenorientiert zusammen. Die Flächen für Car-Sharing wurden durch Sondernutzungsgenehmigungen im öffentlichen Raum gesichert. |
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Dessau-Roßlau „Die In-Kulturnahme urbaner Landschaft“ |
400 m² DessauStadtentwicklung wird in Dessau als bürgerschaftlicher Prozess begriffen. Das Engagement der Bürger ist einer der wichtigsten Motoren im Stadtumbau. Die individuelle Aneignung von parzellierten Freiflächen ist Teil dieser kommunalen Strategie für neue Stadtlandschaften, die die Bürger eigenverantwortlich gestalten und pflegen. Dadurch wird bürgerschaftliche Verantwortung für die Stadtentwicklung aktiviert und die Stadt gewinnt neuartige Freiraumtypen hinzu. |
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Dessau-Roßlau „Verein Schwabehaus e.V.“ |
Bürger retten historischer AltbausubstanzDank bürgerschaftlichen Engagements konnte die Sanierung eines durch Verfall bedrohten denkmalgeschützten Gebäudes erwirkt und Impulse für die Aufwertung innenstädtischer Lagen gegeben werden. Aus einer spontanen bürgerschaftlichen Protestaktion gegen einen Abriss entwickelte sich die Gründung des Vereins Schwabehaus e.V., der letztlich Träger der Rettungsaktion und des Betriebs wurde. Durch die vom Verein initiierte Aktion „Bürger bürgen für das Schwabehaus“ konnte mittels Einzelbürgschaften für einen Bankkredit, Eigenleistung der Vereinsmitglieder und dank Fördermittel sowie Material- und Geldspenden aus der örtlichen Handwerkerschaft die Sanierung erreicht werden. |
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Dinslaken, Lohberg „Ledigenheim“ |
Zentrum für Arbeit und Kultur im StadtteilEin zentral gelegenes, denkmalgeschütztes Gebäude wird zum gewerblichen und kulturell-sozialen Zentrum in einer Arbeitersiedlung ausgebaut. Die neuen Nutzungen bereichern die wirtschaftliche Struktur und die soziale Infrastruktur. Die Einrichtung ist ein wesentlicher Beitrag zur Förderung des multikulturellen Zusammenlebens im Stadtteil. |
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Düsseldorf „PLATZDA!“ |
Initiative zur Gestaltung von Plätzen von PlätzenDie Aktion PLATZDA! hat zum Ziel, die Aufenthalts- und Gestaltqualität der Düsseldorfer City-Plätze zu sichern und Konzepte für den Bau von neuen Plätzen umzusetzen. Ein wesentlicher Bestandteil von PLATZDA! ist, Bürger von Anfang an, in den Planungsprozess einzubeziehen. |
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Erlangen „Röthelheimpark“ |
Militärstandort wird urbaner StadtteilAuf einem ehemaligen Militärareal der US-Armee entsteht auf 136 ha ein zentrumsnaher Stadtteil für ca. 6.500 Bewohner. Neben Flächen für Gewerbe und Wohnen wurde die Universität Nürnberg-Erlangen auf diesem Gelände erweitert. Ein Stadtteilpark verknüpft mit einem Naturschutzgebiet komplettiert die Nutzungsmischung aus Wohnen, Arbeiten, Lernen und Freizeit. |
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Eschwege „Innenstadtkarrees“ |
Eschwege auf neuen WegenIn Eschwege wurden angesichts von Laden- und Wohnungsleerständen in der Innenstadt und abnehmender Kundenfrequenz neue Wege zur Gestaltung des demographischen und wirtschaftsstrukturellen Wandels einschlagen. Mit dem Projekt „Eschwege auf neuen Wegen“ ist ein offener Prozess für eine neue integrative Stadtentwicklung in Gang gesetzt worden. Mit Hilfe von sogenannten Karrees und der Beteiligung vieler betroffener Akteure ist es gelungen den Standort Innenstadt qualitativ aufzuwerten und wettbewerbsfähig zu halten. |
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Freiberg „Sanierung der Altstadt“ |
Verbindung von Stadterneuerung mit DenkmalschutzFreiberg ist ein Beispiel dafür wie zu DDR-Zeiten trotz des in Kauf genommen Verfalls großer Teile historischer Bausubstanz Objekte gesichert und städtebauliche Strukturen erhalten wurden. Trotz zentraler Kriterien für die Entscheidung über Sanierung oder Abbruch von Bausubstanz wurden Gebäude in der Altstadt sowie in der Gründerzeitbebauung der Bahnhofsvorstadt erhalten. Ein flächenhafter Abriss wurde so vermieden. Heute steht Freiberg für eine überaus erfolgreiche und umfassende Sanierung und Wiederbelebung der gesamten Altstadt als Kernstadt. |
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Gelsenkirchen „City“ |
Stärkung der Innenstadt durch StadtumbauMit einem Maßnahmenprogramm wurde der Einzelhandel der Gelsenkirchener Innenstadt gefördert. Dadurch wurden vorhandene Qualitäten gesichert und Mängel in der City im Sinne einer ganzheitlichen, integrierten Entwicklungsstrategie unter Einbeziehung der lokalen Akteure stabilisiert und aufgewertet. Wesentliche Elemente des Programms sind die Gründung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft, ein Modernisierungsprogramm für gewerbliche Immobilien und ein professionelles Leerstandsmanagement. |
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Gerolstein „Ältere Menschen in der Kleinstadt“ |
Kommunale Hilfen für das Leben im AlterDurch Umnutzung eines ehemaligen Schulgebäudes und Neubauten wurden altengerechte Wohnungen und Räume für ambulante Dienste, soziokulturelle Angebote und ein Kommunikationszentrum geschaffen. So konnte die Lebensqualität älterer Menschen in Gerolstein verbessert werden. |
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Gladbeck „InnenstadtForum“ |
Familienfreundliche InnenstadtUm langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Stadt zu sichern, verfolgt Gladbeck eine familienfreundliche Stadtentwicklung, insbesondere in der Innenstadt. Plätze und Einkaufstraßen wurden zu attraktiven Treffpunkten für Kinder und Familien entwickelt. Zusätzlich umfasst das Angebot Spielgeräte in unmittelbarer Nähe der Geschäfte sowie Spiel-, Mal- und Wickelmöglichkeiten in den Geschäften. |
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Halle, Glaucha „Eigentümermoderation“ |
Sicherung gründerzeitlicher Wohnhäuser in innerstädtischer LageVielschichtige bauliche und soziale Probleme im innerstädtischen Quartier Glaucha veranlasste die Stadt Halle zur Aufnahme des Gebietes in die Internationale Bauausstellung (IBA) Stadtumbau 2010 in Sachsen-Anhalt. Ein entscheidender Lösungsansatz zur Bekämpfung der lokalen Missstände war, private Kleineigentümer zu mobilisieren und stärker in den Stadtumbau einzubeziehen. Dafür wurde ein Eigentümermoderator für Halle-Glaucha gewonnen, der im Gebiet über bestehende Sanierungs- und Finanzierungsoptionen informierte. |
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Hamburg „Quartier Sachsentor“ |
Business Improvement DistrictGrundeigentümer und Gewerbetreibende haben sich mit der lokalen Verwaltung zur Erhaltung und Stärkung des Einzelhandelsstandorts Sachsentor zusammengeschlossen. So konnten sie sich gemeinsam für unterschiedliche Maßnahmen engagieren, die zur Verbesserung der Attraktivität und der Wettbewerbsfähigkeit der Fußgängerzone beitragen. Es entstand ein attraktives Stadtzentrums für Gewerbetreibende, Kunden und Bewohner. |
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Herne, Sodingen „Energiepark Mont-Cenis“ |
Neues Stadtteilzentrum "unter Glas"Auf dem Gelände der stillgelegten Zeche Mont-Cenis im Herner Stadtteil Sodingen entstanden seit 1990 eine Fortbildungsakademie des Landes NRW, ein Stadtteilzentrum, ein Park und ein Einfamilienhausgebiet. Akademie und Statteilzentrum werden von einer Holz-Glas-Konstruktion umhüllt, die einen wettergeschützten Stadtraum bildet und die dachintegrierte Photovoltaikanlage trägt. Zusätzlich wurde ein Grubengas-Blockheizkraftwerk errichtet. |
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Jülich, Barmen „DORV-Zentrum“ |
Rückkehr des Dorfladens!Das DORV-Zentrum Barmen ist ein moderner „Tante-Emma-Laden“. Es bündelt Nahversorgung, Dienstleistungen, sozial/medizinische Dienste, Kommunikation und Kultur. Damit trägt es zur Verbesserung der Lebensqualität insbesondere für immobile Menschen und junge Familien bei. |
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Kusel „Westpfälzische Tuchfabrik“ |
Wiedernutzung eines stadthistorisch wertvollen FabrikensemblesNachdem die ehemalige Westfälische Tuchfabrik 1988 nach einer kurzfristigen Zwischennutzung durch die Bundeswehr feigezogen wurde, stand der Abriss zur Diskussion. Doch die Stadt kaufte die Fabrik und entwickelte in eigener Regie einen attraktiven Unternehmensstandort für zukunftsfähige Betriebe. Heute zeichnet sich die ehemalige Fabrik durch eine Mischung von gewerblichen und öffentlichen Nutzungen aus. Sie stellt für die Stadt wieder einen Identifikations- und Bezugspunkt dar. |
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Leipzig, Lindenau „Stadthalten“ |
Kunstintervention auf BrachflächenZu wenig Einwohner, zu viele Wohnungen und zu viel Fläche – nach Jahren des Wachstums haben insbesondere die dicht bebauten gründerzeitlichen Quartiere im Leipziger Westen und Osten sowie die Großwohnsiedlung Grünau mit Leerstand und Baulücken zu kämpfen. Diese ungenutzten Flächen bieten aber auch die Möglichkeit, die Wohnqualität im Quartier nachhaltig zu verbessern und bestehende stadtstrukturelle Probleme neu anzugehen. Daher gilt es, diesen „neuen Luxus“ des Flächenüberflusses zu nutzen, Flächen zu aktivieren und Ideen zu entwickeln, die ein neues Stück „Leipziger Freiheit“ entstehen lassen. |
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Luckenwalde, Innenstadt „Zwischennutzung einer Baulücke“ |
Mit Mut zur Lücke von der Brache zur öffentlichen GrünflächeDie Stadt Luckenwalde hat einen Vertrag zur Zwischennutzung mit dem Eigentümer der Brache geschlossen, nachdem seine Bemühungen, einen Investor für eine städtebauliche Nutzung einer innerstädtischen Brachfläche zu finden, erfolglos blieben. Die Brachfläche zwischen Nuthepark und Einkaufsmeile wurde in das städtische Wegenetz eingebunden und zur Grünfläche für alle Bürger der Stadt umgestaltet. Die gesamte Anlage entstand unter aktiver Mitwirkung vieler Bürger. |
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Münster „Stadtökologischer Lehrpfad“ |
Naturpädagogischer AaseitenwegEntlang der innerstädtisch verlaufenden Aa wurde ein Lehrpfad angelegt, der an verschiedenen Bezugspunkten Erläuterungen zu unterschiedlichen ökologischen und historischen Themen vermittelt. |
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Neu-Isenburg „Städtische Altenförderung“ |
Vielfältige Wohnangebote und Alltagshilfen im StadtteilIm Quartier IV der Innenstadt Neu-Isenburgs entstand eine Wohnanlage für Familien und ältere Menschen und ein Treff für Jung und Alt. Im Treff wurde eine Stadtteilberatungsstelle insbesondere für ältere Menschen und deren Angehörigen eingerichtet. Dieses Modell der Kombination von altengerechten Wohnungen, Altenarbeit und wohnungsnaher Beratung wurde mittlerweile auf weitere Stadtteile übertragen. |
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Oldenburg „Ausbaugesellschaft Innenstadt“ |
Modernisierung von GeschäftsstraßenZur Modernisierung der Oldenburger Geschäftsstraßen wurde eine Ausbaugesellschaft gegründet, die die Anlieger vertritt und die Maßnahmen auf freiwilliger, privater Basis vorfinanziert. In enger Abstimmung mit der öffentlichen Hand konnten so notwendige Baumaßnahmen durchgeführt werden, die zu neuer Attraktivität der Innenstadt beitragen. |
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Pirmasens „Rheinberger Areal“ |
Von der Schuh- zur WissensfabrikIn der ehemaligen Schuhproduktionsstätte der Firma Rheinberger werden neue Nutzungen der Bereiche Medien, Dienstleistung und medizinischer Versorgung sowie ein Hotel und Gastronomie angesiedelt. Kernstück ist ein Science Center (das sogenannte „Dynamikum“) mit überregionaler touristischer Anziehungskraft. |
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Regensburg „RegLog® - City-Logistik“ |
Kooperation für stadtverträglichen WirtschaftsverkehrIn Regensburg trägt ein Zusammenschluss mehrerer Speditionen zur stadtverträglicheren Abwicklung der Güterverkehre durch optimierte Belieferung der innerstädtischen Handels- und Dienstleistungsunternehmen bei. |
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Selb „Gesundheits- und Pflegenetzwerk“ |
Soziale Dienstleistungen für ältere Menschen im GebäudebestandIn der ehemaligen Porzellanstadt Selb wird bis zum Jahr 2010 bei der Altersgruppe der 65- bis 80jährigen sowie besonders bei den hoch betagten Menschen eine deutliche Zunahme prognostiziert. Die Stadt bereitet sich auf diese Entwicklung mit dem Auf- bzw. Ausbau eines Gesundheits- und Pflegenetzwerks vor. Das Netzwerk besteht aus einer zentralen Kontaktstelle sowie vorhandenen stationären und ambulanten Einrichtungen der Stadt und der umliegenden Region. Die angebotenen Dienste sind mit neuen Wohnformen verknüpft und nutzen vorhandene, leer stehende Gebäude. |
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Selb „Bürgerpark“ |
Zwischenutzung einer innerstädtischen GewerbebracheIn der ehemaligen Porzellanstadt Selb konnte für eine innerstädtische Brachfläche seit Jahren kein tragfähiges Investitionskonzept gefunden werden. Im Zuge eines stadtweiten Stadtumbauprozesses wurde ein Bürgerideenwettbewerb für eine Zwischennutzung des Geländes als Bürgerpark ausgelobt. Aus den eingegangenen Vorschlägen wurden mehrere Beiträge prämiert und unter Beteiligung der Bürgerschaft umgesetzt. |
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Treuenbrietzen „Sanierung der Innenstadt“ |
Flucht in die InnenstadtIn Treuenbrietzen bildet die Innenstadt den Entwicklungsschwerpunkt. Zur Stärkung und Belebung der Altstadt tragen die Sanierung von stadtbildprägenden Gebäuden, die Gestaltung neuer Freiräume sowie die Stärkung und Konzentration von öffentlichen Einrichtungen in der Innenstadt bei. Diese werden dazu gezielt aus anderen Gebieten der Stadt in die Innenstadt verlagert. |
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Völklingen „Innenstadt“ |
Stadtumbau in der InnenstadtDer massive Verlust von Arbeitsplätzen in der Stahlindustrie hat zur Strukturkrise der Stadt Völklingen und zum Niedergang ihrer Innenstadt geführt. Anfang 2000 war in der Innenstadt ein hoher Leerstand von Geschäfts- und Wohnimmobilien zu verzeichnen, der die Stadt zu einem konzeptionell geleiteten Stadtumbau-Prozess veranlasste. Die Aufwertung öffentlicher Räume, der Rückbau einzelner Immobilien und die Modernisierung baukulturell wertvoller Gebäude haben der Innenstadt zu einer neuen Attraktivität verholfen. |
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Völklingen, Wehrden „Strategie zur Stadtteilmodernisierung“ |
Fördermitteleinsatz mit MehrfacheffektUm bei der Aufwertung des Stadtteils auch die lokale Wirtschaft anzukurbeln, wurden in Wehrden die Aktivierung von privaten HauseigentümerInnen zur Modernisierung ihrer Gebäude und die Unterstützung der ansässigen Gewerbetreibenden miteinander verknüpft. Im Rahmen einer Bauausstellung präsentierten kleine bis mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerker ihre Leistungen und bekamen dadurch Aufträge im Stadtteil. |
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Folgende 5 Projekte aus dem Archiv passen zu Ihrer Suchanfrage „Stadtzentrum/Stadtteilzentrum“:
Finsterwalde „Revitalisierung eines Altstadtblocks“ |
Innerstädtisches Wohnen in rekonstruierter AltstadtstrukturIm Zentrum von Finsterwalde wurde durch die Sanierung von Baudenkmalen und mit ergänzenden Neubauten eine historische Blockrandbebauung wiederhergestellt. So entstanden in einem bewohnerfreundlichen und qualitätsvollen Umfeld kostengünstige Mietwohnungen. |
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Luckenwalde „Innenstadtrevitalisierung“ |
Optimistische Akteure entfalten innerstädtische EntwicklungspotenzialeDie Innenstadt von Luckenwalde wird durch städtebauliche Maßnahmen und Wirtschaftsförderung aufgewertet. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Verbesserung der Lebensqualität für die BewohnerInnen durch Sport- und Freizeitangebote. |
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Nürtingen „Alte Seegrasspinnerei“ |
Kinder- und Jugendzentrum im IndustriedenkmalDas denkmalgeschützte Gebäudeensemble einer Seegrasspinnerei wurde mit Hilfe bürgerschaftlichen Engagements zur "Kinder-Kultur-Werkstatt" umgenutzt. Durch die räumliche Bündelung vielfältiger Angebote entstand ein attraktiver Ort für Kinder, Jugendliche und Familien. |
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Ostfildern „Scharnhauser Park“ |
Ökologisches Neubaugebiet auf MilitärbracheNach dem Abzug der amerikanischen Truppen Anfang der 1990er Jahre erhielt der ehemalige Militärstandort eine Schlüsselrolle für die städtebauliche Entwicklung von Ostfildern. Das neue Stadtquartier „Scharnhauser Park“ sollte zur Minderung des akuten Wohnungsbedarfs im gesamten Großraum Stuttgart beitragen. Auf der Militärbrache wird seit 1994 ein vielfältiger und ökologisch orientierter Stadtteil realisiert. |
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Schwerin „Erweiterung der Astrid-Lindgren-Schule zum Stadtteilkulturzentrum“ |
Ausbau eines Schulstandortes für Stadtteil-KulturangeboteIm Zuge der Stadtsanierung wurde in Schwerin eine Schule um zusätzliche Nutzungen erweitert und zu einem Stadtteilkulturzentrum ausgebaut. Mit speziellen Bildungsangeboten für die BewohnerInnen stellt der Gebäudekomplex nun ein wichtiges Bindeglied zwischen drei angrenzenden Großwohnsiedlungen dar. |
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