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Suchergebnisse für „Gewerbegebiet“

Folgende 15 Projekte passen zu Ihrer Suchanfrage „Gewerbegebiet“:

Dessau-Roßlau „Dessauer Weg“

Revitalisierung von Altindustriestandorten

Angesichts des tiefgreifenden Strukturwandels und seiner schwerwiegenden Folgen setzt die Stadt Dessau auf die Revitalisierung von brachgefallenen Industrieflächen.

Die als „Dessauer Weg“ bekannte Strategie beinhaltet, die entstehenden Brachflächen durch verschiedene Maßnahmen sofort einer neuen Nutzung zuzuführen und keine Gewerbeansiedlung im Außenbereich zu betreiben.

Bild: Umweltbundesamt

Dresden, Klotzsche „Betriebliches Mobilitätsmanagement“

Abbau von Verkehrsspitzen im Berufsverkehr

In Dresdens Stadtteil Klotzsche wurden Mobilitätsmanagementmaßnahmen für alle Verkehrsträger und deren Vernetzung entwickelt. In einem kooperativen Verfahren entstanden integrierte Mobilitätsangebote als attraktive Alternative zum Pkw. Verkehrsspitzen im Berufsverkehr wurden so abgebaut.

Bild: Plakat zum sog. Car Pooling, d.h. zur Bildung von Fahrgemeinschaften über das Internet

Erlangen „Röthelheimpark“

Militärstandort wird urbaner Stadtteil

Auf einem ehemaligen Militärareal der US-Armee entsteht auf 136 ha ein zentrumsnaher Stadtteil für ca. 6.500 Bewohner. Neben Flächen für Gewerbe und Wohnen wurde die Universität Nürnberg-Erlangen auf diesem Gelände erweitert. Ein Stadtteilpark verknüpft mit einem Naturschutzgebiet komplettiert die Nutzungsmischung aus Wohnen, Arbeiten, Lernen und Freizeit.

Bild: Blick in die Siedlung

Essen „vom Krupp-Gürtel zum Krupp-Park“

Freiraum schafft Stadtraum

Essen hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Industriestadt zu einer modernen Metropole entwickelt. Unter dem Motto „Freiraum schafft Stadtraum“ nutzt die Stadt nun ihr Freiflächenpotenzial, um Stadtteile und Wirtschaftsstandorte zu durchgrünen, „Wasser in der Stadt“ als Gestaltungselement zu entwickeln und die Stadt mit der Region auch landschaftlich zu verknüpfen.

Der Stahlriese ThyssenKrupp ist am historischen Standort Krupp-Gürtel Partner dieses grünen Strukturwandels und bringt sich bei der Entstehung des Krupp-Parks in unmittelbarer Nachbarschaft seines neuen Headquarters aktiv ein.

Bild: Pflanzaktion von Schülern im neuen Krupp-Park

Gelsenkirchen, Schalke-Süd „Bahnhof“

Zwischennutzung von Brachflächen

Die Nutzung des innenstadtnah gelegenen Güterbahnhofs in Schalke-Süd wurde aufgegeben. Ziel der Stadt Gelsenkirchen ist es, die 15 Hektar große Brachfläche als qualitätvolles Wohngebiet zu entwickeln. Aufgrund der Nachfragesituation kann diese Entwicklung nur mittelfristig und schrittweise erfolgen. Auf einer neun Hektar großen Teilfläche erfolgt eine attraktive freizeit- und freiraumbezogene Zwischennutzung.

Bild: Blick auf den sogenannten Mädchengarten - hier eine Grünfläche mit Schild

Hamburg, Wilhelmsburg „Stadtteil rückt ans Wasser“

Struktureller Wandel vernachlässigter Gebiete durch Stadtumbaumaßnahmen

Der Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg steht vor der Herausforderung, den strukturellen Wandel vom ehemaligen Hafen- und Industriestandort zum hochwertigen Dienstleistungs-, Wohn- und Freizeitstandort zu gestalten. Aufgegebene und untergenutzte Hafen- und Industrieflächen in Wasserlage stellen dabei ein besonderes Potenzial dar. Im Rahmen verschiedener, vorwiegend investiver, Maßnahmen ist es gelungen, die wasserseitigen und teilweise unzugänglichen Entwicklungspotentiale für eine touristische, freizeitbezogene und gewerbliche Nutzung zu erschließen.

Bild: Nachtaufnahme eines neuen beleuchteten Stegs

Hamburg, Wilhelmsburg „Gewerbeateliers in einer ehemaligen Margarine-Fabrik“

Umnutzung von Gewerbebrachen

Der Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg steht vor der Herausforderung, den strukturellen Wandel vom ehemaligen Hafen- und Industriestandort zum hochwertigen Dienstleistungs-, Wohn- und Freizeitstandort zu gestalten. Aufgegebene und untergenutzte Hafen-, Gewerbe- und Industrieflächen in Wasserlage stellen dabei ein besonderes Potenzial für die Stadtentwicklung dar. Die Umnutzung einer ehemaligen Margarinefabrik zu Gewerbeateliers für Kulturschaffende und Existenzgründer erweist sich als eine erfolgreiche Strategie, neue Bewohnergruppen und neue Arbeitsplätze durch Umnutzung des Bestands zu gewinnen.

Bild: Innenaufnahme Atelier

Ilsede/Lahstedt „Gewerbepark Ilseder Hütte“

Planungsverband ersetzt "Kirchturmpolitik"

Auf dem Gelände eines ehemaligen Hüttenwerkes zur Roheisenproduktion, das zu zwei benachbarten Gemeinden gehört, wurde ein Gewerbepark errichtet. Um Planung und Umsetzung zu vereinfachen, schlossen sich die Kommunen Ilsede und Lahstedt in einem Planungsverband nach § 205 BauGB zusammen, der für beide Gemeinden die Brachflächen aufbereitet und erschlossen hat und das Gelände aus einer Hand vermarktet.

Bild: Blick auf Starterhof

Leipzig „Plagwitz“

Städtebauliche Integration eines Altindustriegebietes

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Leipzig zum Zentrum einer von Bergbau, Chemie, Metall und polygraphischer Industrie geprägten Region. Im Jahr 1988/89 war der Stadtteil Plagwitz ein Industriestandort mit ca. 20.000 Arbeitsplätzen. Schon 1991 beschloss die Stadtverordnetenversammlung eine Erhaltungssatzung zum Schutz des städtebaulichen Charakteristikums von Plagwitz und seiner Umgebung. So konnte der sich abzeichnenden Entwicklung, dem Verlust wertvoller Industriearchitektur entgegengewirkt werden. Unstrittig war der industriegeschichtliche sowie der städtebauliche Wert der Gesamtanlage des Stadtteils, welcher viele Einzeldenkmale der Industrieentwicklung einschloss.

Bild: Karl-Heine-Kanal

Mannheim, Jungbusch „Verbindungskanal“

Quartiersentwicklung zwischen Innenstadt und Hafen

Das teils brach gefallene, teils untergenutzte Hafengebiet am Verbindungskanal wurde zu einem neuen Kulturstandort aufgewertet. Direkt am Kanal entstanden Freiräume wie die so genannte „Stadtpromenade“, die „Quartiersterrasse“ und „Freiraumtaschen“. Sie bieten Raum für unterschiedliche Nutzungen und Nutzergruppen.

Bild: Kulturfest

Münster „Hafenviertel "Kreativkai"“

Umstrukturierung eines erodierten Hafengebietes

Nach der Nutzungsaufgabe des ehemaligen Stadthafens, hat die Stadt Münster ein Integriertes Handlungskonzept, als Grundlage für eine Umstrukturierung der Gewerbeflächen, erstellt. Das Konzept „Kreativkai“ betrifft den Nordkai des Hafens, mit dem Ziel einer kreativen Nutzungsmischung aus Kultur, Dienstleistung und Freizeit.

Bild: Uferbebaung mit Gastronomie im Erdgeschoss

Münster, Gremmendorf „Gewerbepark Loddenheide“

Konversion durch Puplic Private Partnership

Das zentrumsnahe Areal wurde nach der Aufgabe des Militärstandortes für die umliegenden Wohnquartiere erschlossen und als parkähnliches und innovatives Gewerbegebiet im Rahmen eines Public Private Partnership entwickelt.

Bild: Blick auf einen angelegten Teich

Saarbrücken, Burbach „aw hallen“

Gewerbepark unter großem Dach

Auf der Fläche des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerks in Saarbrücken-Burbach entsteht ein großes Gewerbegebiet. Individuell anpassbare Flächen in Neubauten und umgenutzten Altbauten werden kleinen und mittleren Unternehmen angeboten. Das Projekt dient der Standort sichernden Wirtschaftsförderung und dem Strukturwandel in Stadt und Region.

Bild: Innenaufnahme der umgebauten Halle im Handwerkerzentrum

Viernheim „Oststadt“

Reaktivierung einer stillgelegten Güterbahnstrecke

In Viernheim wurde zur Vermeidung des Lkw-Verkehrs eine stillgelegte Bahnstrecke für den Güterverkehr reaktiviert. Durch den Einsatz von Zwei-Wege-Fahrzeugen wurden die Sanierungs- und Instandhaltungskosten für die Strecke deutlich reduziert.

Bild: Blick auf ein sogenanntes Zwei-Wege-Fahrzeug auf der Schiene

Willich „Stahlwerk Becker“

Gewerbegebiet mit Freizeitcharakter

Das Gelände eines ehemaligen Stahlwerkes wurde zu einem qualitätsvollen Gewerbepark entwickelt. Die erfolgreiche Umnutzung bestehender Gebäude, der dabei realisierte Branchenmix und die hochwertig gestalteten Räume zeichnen das Projekt aus.

Bild: Banner an Fahnenstange - Gewerbepark Stahlwerk Becker

Ein Projekt aus dem Archiv passt zu Ihrer Suchanfrage „Gewerbegebiet“:

Hamm „Gewerbepark Sachsen“

Ökologischer Gewerbepark auf Bergbaubrache

Bis 1976 wurde auf der Zeche "Sachsen" in der Stadt Hamm, Kohle gefördert. Anfang 1980 wurden die aus der Bergaufsicht entlassenen Flächen von der Landesentwicklungsgesellschaft Nordrhein-Westfalen (LEG NRW) erworben. Im Stadtteil Heessen, in Randlage zur Innenstadt, stand somit eine 50 ha große Industriebrache zur Verfügung, die die Stadt Hamm für die Entwicklung eines ökologischen Gewerbeparks nutzte.

Bild: Zeche Sachsen 1976 – Freigabe Regierungspräsident Münster Nr. 6695/76